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Trending An, Standorten Gaggenau, Rastatt, Sindelfingen Findet „Let'S Benz!“ Zwischen, 20., Dem, Juli Statt - Bei daimler-benz verwandelte sich der erste neu entwickelte schwerlast-lkw nach dem krieg in das, was der l 6600. Die großproduktion dieses unermüdlichen arbeitstiers mit einem nutzlastpotenzial von 6, sechshundert kilogramm startete im oktober 1950. Der l 6600 mit dem vorkammerdieselmotor om 315 - hundert dreiundvierzig ps und acht,3 liter - stammten die pläne von gaggenau, die sich ab dann voll auf die schwerlastklasse konzentrieren könnten. Verchromte kolbenoberseiten haben die existenz der zylinderlaufbuchsen verdoppelt. Die kurbelwelle wurde in sieben "gehärteten blei- und bronze-lagern" in betrieb gesetzt, die vor der montage in der endkontrolle aufwändigen röntgenprüfungen unterzogen wurden. Eine andere aktuelle funktion des l 6600 war eine thermostatisch gesteuerte kühlmaschine mit wärmetauschern. Dies kann das motoröl effizienter erwärmen oder abkühlen. Der neue lkw wurde mit einer unumgänglichen schmiereinrichtung bestens ausgerüstet. Der "six-six", wie es damals meilenweit bekannt ist, hatte seinen vorfahren, den l 6500, der von 1935 bis 1940 in gaggenau gebaut wurde, nicht mehr. Das chassis und die kabine wurden kaum gewechselt, während die motorhaube und bumper erhielt die damals berühmten krümmungen und verleiht den autos dadurch eine zusätzliche aerodynamische leistung. Sound-engineering, von anfang an ein hervorragender start, der l 6600 hat sich als zufriedenstellend verkaufender lkw seiner klasse etabliert. Büssing, faun, henschel, kaelbe, magirus, mann und krupp waren (in alphabetischer reihenfolge) die agenturen, die sich um käufer von fahrzeugen mit einem zulässigen gesamtgewicht zwischen 13 und 15 tonnen beworben hatten. Dies ist nicht der beliebteste unter den kunden. In den frühen fünfziger jahren lieferten sechs deutsche hersteller fahrzeuge innerhalb der 16-tonnen-klasse von gvw und mit motoren innerhalb des 200-ps-bereichs - aber nur einige betreiber entschieden sich für diese automobile, auch wenn sich letzteres bereits (wie bereits erwähnt) bei vierzig tonnen wog heute noch einmal) und waren für das ziehen von zwei anhängern zugelassen (am effektivsten bis 1953). Darüber hinaus hat sich das nutzlastpotenzial des 13- bis 15-tonners in einen und ein-und-ein-1/2-haufen geändert, der niedriger ist als der der juggernauts. Die recht leichteren fahrzeuge waren jedoch für betreiber weniger günstig. Während ein 16-tonnen-motor mit 180.000 ps im jahr 1954 rund 50.000 dm kostete, mussten nur knapp 35.000 dm auf l 6600 mit 125 ps bezahlt werden. Die differenz von 15.000 kaufte damals einen kompletten 3-achs-anhänger. Sie könnten dann gnadenlos überladen, aber. Auf diese weise versuchen sie, die mängel auszugleichen, die sich aus dieser straffen methode bei den frachtberechnungen ergeben. Im ersten gang wird diese technik jedoch häufig bei behördlichen beurteilungen bestraft. Und jeder fußgänger kann diese lastwagen überholen. Dieser gang wurde in ein nicht synchronisiertes sechsganggetriebe mit einer maximalen geschwindigkeit von sieben meilen pro stunde umgewandelt. Die steigfähigkeit eines vierzig tonnen schweren l 6600 wird in zweidimensionalen werkzeugen zu einem geringen prozentsatz. Nicht zu übersehen ist die einzigartige klanglandschaft im schneckentempo: nur "2. Bis 6. Werkzeug inklusive" wurden im versionsblatt als "geräuscharme zahnräder" eingestuft. Langstreckenverkehr gedieh zwar. Die bundesrepublik deutschland steuert mit lastwagen wie dem six-six direkt auf das finanzwunder zu. Bei all dem verzichtet das werk noch immer auf die herstellung einer verlängerten kabine mit etagenbett, so dass der fahrer des l 6600 im lkw schlafen kann. Diese versionen wurden von bodybuildern aus wackenhut, schenk, kässbohrer und kögel beigesteuert. ?fter als nicht mehr, aber der zusätzliche platz, der durch die langen kabinen der bodybuilder bereitgestellt wird, ist nicht mehr als ein "schwalbennest", ein sarg-artiger apparat, der nach hinten in den laderaum ragt. Aus der haltung eines bedieners hat dies den vorteil, dass die gewichtsausdehnung über einen längeren abstand reduziert wird. Die zahl der nutzlasten, die im laufe des jahres 1953 ununterbrochen anstieg, hat daimler-benz zu einem lastkraftwagen mit radstand und zu einem verkauf von lastwagenvarianten des l 6600 gemacht. Das zulässige gesamtgewicht des fahrzeugs stieg von 12.500 kilogramm 1950 und 1951 auf zwölf 750 kilogramm in den folgejahren erreichte er 1953 13.250 kilogramm. Dieser folgte mit hilfe eines regelmäßigen booms in der nutzlastkapazität von zunächst 6.500 kilogramm bis schließlich 7,2 hundert kilogramm. Ende 1953, allrad-allradantrieb im all-terrain-bereich. Was brachte diese schön montierte lkw-familie mit, die auch eine version mit kastenwagen umfasste - dank des für omnibusse entwickelten o-6600-aufliegers. Ab 1953 wurde diese illustre aufstellung für das lg 6600 kooptiert. Aus diesem wagen wurde ein allraddruckwagen mit hoher mobilität auf der allee und einer nutzlast für marineoperationen, die für die deutschen verteidigungskräfte bestimmt war an die zeit angeschlossen werden. 1956, als das auto bereits in lg 315 umbenannt wurde, prüfte daimler-benz zwei varianten dieses wagens - einen plattformwagen und einen sattelzugmaschine. Diese automobile mit unverheirateten reifen rundum, aber angetrieben durch den neuen multibenziner-motor om 315 v. In den jahren 1958 und 1964 ordnete die us-bundeswehr zahlreiche versionen mit offener kabine, faltverdeck und einzigartigen karosserien an - nachdem die royal air force bereits im jahr 1954 eine größere auswahl an lg 6600-fahrzeugen erworben hatte. Mercedes-benz l 6600 pritschenwagen, 1950. Mercedes-benz l 6600 pritschenwagen im werk gaggenau, 1950. Mercedes-benz l 6600 fahrerhaus, 1950. Mercedes-benz l 6600 lkw im schwarzwald getestet, 1950. Zuverlässiges arbeitstier: mercedes-benz l 6600 im alleingang, 1950. Rekonstruktionshelfer: mercedes-benz l 6600 muldenkipper, 1950. Mercedes-benz l 6600 m abfallsammelwagen, 1951. Titelseite der mercedes-benz l 6600 k-broschüre, 1951. Mercedes-benz l- 6600 langstrecken-kombination mit wackenhut-aufbau, 1952. Mercedes-benz l 6600 mit kühlkörper von blumenhardt, 1953. Mercedes-benz la 6600 k allrad-force-muldenkipper, 1953. Das chassis des l 6600 mit dem mercedes-benz om 315 vorkammerdieselmotor. Titelblatt der mercedes-benz l 6600 broschüre, 1953. Mercedes-benz lg 6600 für militärische zwecke, 1954. Copyright © 2008, daimler ag.

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